Scherzartikel
Ein Scherzartikel ist ein Ding, das dazu dient, Personen zu schocken und sich an deren Reaktion zu erfreuen.
Scherzartikel finden vor allem bei Feiern und Veranstaltungen wie zum Beispiel Karneval, Halloween, 1. April, Geburtstagen und anderen weniger formellen Zusammentreffen anwendung. Auch im Alltag werden Scherzartikel vor allem bei Schulkindern oder unter Arbeitskollegen verwendet.
Neben den gekauften Scherzartikeln
aus Online Shops können auch Alltagsgegenstände durch
Manipulation als
Scherz und Schockartikel verwendet werden.
Hier eine Liste mit Scherzartikeln:
Körperteile
Künstliche Körperteile könnte man z. B.
an oder unter Automobile befestigen.
- künstlicher Hand
- abgetrenter Fuß
- plastik Penis
- blutender Finger
- große Füße
- lose Augen
Makaberes nichts für schwache Nerven
- Finger im Döschen (Schachtelteufel/Jack-in-the-Box)
- Nagel durch den Kopf oder Finger
- Messer am Kopf Hammer im Kie
Exkremente
- Kothaufen Scheisshaufen(verschiedenster Art und Größe, auch mit Schuhabdruck)
- volle Windel
- Erbrochenes, auch Kotzhaufen genannt Pizza
- Rotztropfen (zum Befestigen in der Nase)
Verkleidungen
- Nasen
- Brillen
- Bärte wie Bin Laden Vorsicht vor Touristen aus den USA
- Masken
- Gebiß (zBsp.: Draculazähne, Horrorgebiss, schwarze Zähne)
Tiere
- Mäuse, Ratten, Schlangen Spinnen, Schaben, Würmer u.a
Peinliches
- Juckpulver aus Hagebuttensamen
- Auspuff-Pfeifen (für den Auspuff
eines Autos)

- Furzpulver
- Furzkissen
- Furzspray oder Luft vom WC in einen Plastiksack geben
- Lachsack (mit Mini-Schallplatte und Riemenantrieb oder Chip), erfunden von Walter Thiele
- Niespulver mit Pfeffer
Rauchartikel
- spritzende Zigarette
auch für Nichtraucher geeignet

- Feuerzeuge (mit Elektro-Schock, spritzende oder mit Knall)
- ewige Asche (Asche fällt nicht ab)
- Brennende Zigaretten-Attrappe nicht sehr kreativ
- Brandfleck-Pickerl
- Knalleinlagen gemeint ist nicht die Unterhose
- Knallstreichhölzer
Flüssigkeiten
- Blut aus Tomatenkonserven
- Zaubertinte (verschwindet nach kurzer Zeit)
- Stinkbombe oder man wäscht sich ein paar Tage nicht
- zerbrochenes Ei mit Schale (Flüssig aus Gummi)
-
Nagellack mit Fläschchen

- Slime (meist grüner Schleim, inklusiv Würmern und Maden)
Alltagsgegenstände
- Rußseife - färbt die Hände schwarz
- Blutseife
- Blutkapseln für den Wasserhahn
- Bonbons / Schokolade mit Kondomen nichts für Kinder !
- bittere Bonbons (mit Knoblauchgeschmack)
- geschmolzenes Eis am Stiel aus Kunststoff
- Golfball oder Eier aus Gips (zerbröselt beim Abschlag)
- Geldbeutel am Bindfaden (wer sich danach bückt, dem wird er weggezogen)
- Gummihammer
- Bierglas mit eingeschlossener Flüssigkeit -was für ein Unnsinn
- Aufkleber mit Einschussloch
- Kaugummipackung mit Sprungfeder oder Mausefalle
- Wasserbombe mit Wasser
- Quietschender Salzstreuer
- Milchdose mit Kuhgeräusch
- Bananenschale zum Ausrutschen
- Pfannkuchen mit Senf oder Sägemehl gefüllt
- schäumender Zuckerwürfel
- Ketchup-/Senfflasche aus Kunststoff mit Wollfaden, der herausgedrückt wird
- Elektroschocker (z. B. Kugelschreiber oder Feuerzeug)
Geschichte
Scherzartikel sind sehr alt. Heutige Scherzartikel gibt es seit mindestens 100 Jahren. Bereits Xenophanes (570 - 480 v. Chr.) beschrieb diese Scherzartikel. Weitere alte Wurzeln sind wohl auch im Halloween zu finden.
Geschäfte
Neben normalen Geschäften, wie Shops und Papeterien, gibt es auch spezielle Scherzartikel- und Zauberläden. Des Weiteren kann man diese auch im Internet online bestellen oder selbst basteln.













